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Pathomechanismen Antikörpervermittelter Autoimmunerkrankungen (PANTAU): Erkenntnisse durch Pemphigoiderkrankungen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität Hamburg und dem UKE: Der SFB 1700 „Immunregulation in der Leber: von Homöostase zur Krankheit“ untersucht, wie die Leber Immunantworten steuert – und warum Störungen dieses Systems zu Autoimmunerkrankungen, chronischen Infektionen oder Krebs führen können. Das interdisziplinäre Konsortium aus fünf Forschungseinrichtungen erhält für die erste Förderperiode rund 13 Millionen Euro.

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Immunregulation in der Leber: von Homöostase zur Krankheit

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ab April 2025 einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 1700) zur Leberforschung an der Universität Hamburg und dem UKE – mit 13 Millionen Euro über vier Jahre. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Leber Immunantworten reguliert und warum Fehlfunktionen dieses Systems zu Autoimmunerkrankungen, chronischen Infektionen oder Krebs führen können. Das interdisziplinäre Konsortium bündelt klinische Forschung, Grundlagenforschung und Bioinformatik von Einrichtungen aus Hamburg, Berlin, München und Kiel.

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